| TELEKOM.FAQ.html Letzte Änderungen: 20.01.2020

| Aktuelle Änderungen sind mit | markiert.

 

In dieser FAQ geht es um das Mobilfunkangebot der Deutschen Telekom,

die seit 2010 unter "T" oder "Telekom" firmiert, zuvor unter T-Mobile.

 

Der Einfacheithalber wird hier weiterhin der Begriff "D1" für das

Mobilfunknetz der Deutschen Telekom (früher T-Mobile D) verwendet.

 

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Was bedeutete T-Mobile?

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T-Mobile Deutschland ("T-Mobile D", besser bekannt als "D1") war der

deutsche Zweig von T-Mobile International, der Mobilfunk-Tocher

der Deutschen Telekom AG. Heute ist Telekom Mobilfunk ein Teil der Deutschen Telekom.

 

Neben dem deutschen Zweig von Telekom/T-Mobile mit dem "D1"-Netz

ist "T-Mobile" in folgenden Ländern zu finden:

        Magenta Mobil (T-Mobile Austria, vormals max.mobil, Österreich)

        T-Mobile CZ (vormals Radiomobil "Pägas", Tschechien)

        T-Mobile HR (vormals CroNet Kroatien)

        T-Mobile HU (vormals Westel Ungarn)

        T-Mobile NL (vormals BEN Niederlande)

        T-Mobile PL (vormals ERA, Polen)

        T-Mobile SK (vormals EuroTel, Slowakei)

        T-Mobile UK (vormals One2One Grossbritannien)

        T-Mobile US (vormals "Voicestream" (OmniPoint, PowerTel u.a.) USA)

 

        und weitere Beteiligungen

 

        T-Mobile Albania (gehörte OTE.gr - wurde verkauft)

 

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Was bedeutet T-D1 ?

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Unter dem Begriff "D1" oder "T-D1" ist in Deutschland das erste digitale

zellulare Mobilfunknetz damals nach dem GSM-Standard bei der DeTeMobil = Deutsche

Telekom MobilNet der späteren T-Mobile Deutschland gestartet.

 

D1 startete mit 1991 mit GSM (2G) auf 900 MHz, seit Anfang 2000 werden

auch Frequenzen im 1800 MHz Bereich mitverwendet.

Das GSM-Netz wurde um GPRS (Paket-Datenübertragung, "2.5G") erweitert.

Ab 2002/2003 wurde der Betrieb eines 3G-Netzes (bekannt unter UMTS)

gestartet, was auf HSPA (High Speed Packet Access) aufgerüstet wurde.

 

Etwa 2010 wurde mit dem Aufbau von LTE-Mobilfunktechnik (4G) begonnen,

die auch die "weissen Flecken" der Internetversorgung auf dem Land schliessen

soll. Begonnen wurde mit LTE 800, es folgten LTE 1800, 2600 (Ballungszentren) und LTE 900.)

Etwa 2018 begann der erste Probebetrieb mit 5G (NR-NSA).

 

Die 2G, 3G, 4G und 5G-Netze von Telekom/T-Mobile/T-D1 sind vollständig ineinander integriert.

Telekom-Mobilfunk-Kunden können mit ihrer 2G-SIM-Karte auch im 3G-UMTS-Netz von

Telekom telefonieren oder Daten übertragen, sofern sie ein UMTS-fähiges

Endgerät verwenden.

Ist ein 4G/LTE oder 5G-fähiges Endgerät vorhanden, kann je nach Vertragsart/Tarif und Vertragspartner das 4G/LTE-/5G-Netz mit einem vorhandenen Vertrag / Karte genutzt werden - unbedingt gebuchte Datenoptionen prüfen!

 

Nach Einbuchen ins deutsche Telekom-Netz zeigt Gerät (je nach Alter und Typ)

"T-Mobile D", "T-Mobile", "T-Mobil D1", "D1-TELEKOM", "TELEKOM D1", "D1" oder "T D1"

oder evtl. nur D-01 bzw. 262-01 an.

 

Teilnehmer der anderen deutschen Netze (D2, o2) können sich normalerweise *nicht*

in das Telekom-Netz einbuchen, ausser bei Notrufen mit der weltweiten

GSM-Notrufnummer 112 (geht nur noch mit SIM-Karte)

Telekom-Kunden können sich *nicht* in das D2 oder o2-Netz

einbuchen (ausser bei Notrufen über 112).

 

Neukunden von Telekom erhalten Rufnummern mit einer Vorwahl

aus den Bereichen 0151x, 0160, 0170, 0171 oder 0175

(international +49151x.., +49160.., +49170.. oder +49171.. oder +49175..)

sofern sie nicht eine Rufnummer aus einem anderen deutschen

Mobilfunknetz (Vodafone D2, EPlus, o2, vistream) mitbringen

(Rufnummernportierung --> MNP.FAQ.txt)

 

Bitte beachten: Eine Mobilfunkrufnummer muss *immer* vollständig gewählt

werden, am besten im internationalen Format +49-1... !

 

Die Gesprächs-Kosten im deutschen D1-Netz ändern sich durch Wahl

von +49-1... oder 01... nicht!

 

Auch Gespräche von D1 zu D1-Kunden, die ihre Rufnummer aus einem

anderen Netz mitgebracht haben, sind "interne" D1-Gespräche.

Gespräche zu Kunden die das Telekom-Netz verlassen haben,

mit den Vorwahlen 0151x, 0160, 0170, 0171 oder 0175 sind aber *keine*

"internen" Gespräche mehr!

 

Um zu ermitteln, in welchem Netz der Kunde ist, kann

im D1-Netz kostenlos die Rufnummer 4387 angewählt werden.

Danach ist nach Aufforderung die fragliche Zielrufnummer einzugeben

und mit einer 1 zu bestätigen.

Es wird nur der Name des Zielnetzes angesagt, jedoch *nicht* der

dorthin geltende Tarif.

 

 

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Telekom - Service-Provider - Wo liegen die Unterschiede ?

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SIM-Karten für das D1-Netz können im Fachhandel oder den Telekom-Shops

(früher "T-Punkt") der Deutschen direkt vom *Netzbetreiber*

Deutsche Telekom Mobilfunk oder über einen sog. "Service-Provider"

erworben werden.

 

Die Mobilfunk Hotline von Telekom berät und informiert unter

der Kurzwahl 2202 - nur vom eigenen Handy - bzw. aus allen anderen

Netzen unter der kostenfreien Rufnummer 0800-3302202.

 

Aus dem Ausland kann in einigen Netzen die Kurzwahl 2202 verwendet werden,

andernfalls +49-171-2522202 jeweils zum vor Ort gültigen Roamingpreis nach Deutschland anrufen.

Die Hotline ist nur für Kunden, die bei der Telekom direkt unter Vertrag stehen!

(siehe Aufdruck auf der eigenen Mobilfunk-Rechnung)

 

*Service-Provider*

 

Service-Provider (Diensteanbieter) haben von T-Mobile in grossen Mengen

Sprechzeit und Datenmengen ("Airtime") "eingekauft" und geben diese zu

*eigenen* Tarifen und Bedingungen an ihre Kunden weiter.

 

Eine Übersicht über die telefonischen Hotlines aller bekannten

noch aktiven Service-Provider folgt weiter unten.

Für die Zuordnung der Rufnummern und Provider gibts eine

eigene FAQ (HLR.FAQ.txt)

 

*Telekom-Multibrand GmbH*

 

Die Deutsche Telekom hat eine Tochterfirma gegründet, welche die Angebote

für bestimmte Wiederverkäufer (Reseller) betreut und im Hintergrund organisiert.

 

Dies sind unter anderem

 

- Lifecell (ehemals Turkcell Deutschland)

- FCBayern Mobil

- EDEKA-Smart

- NORMA-Connect

 

Auf der Plattform von T-Multibrand sind bestimmte Netzfunktionen nicht vorhanden oder anders als gewohnt realisiert.

Beispiele:

Code *100# zur Abfrage von Prepaid Guthaben (FCB-Mobil-Prepaid: *144#)

Code *135# zur Abfrage der eigenen Rufnummer funktioniert nicht.

 

Kurzwahl 2000 (Kontostand) funktioniert nicht. (FCB-Mobil 6060)

 

Die Kundenhotline unterscheidet sich je nach Markenname der SIM-Karte.

Die Original Telekom Hotline kann NICHT helfen!

 

*Händler*:

 

Händler werden mit mehr oder weniger hohen Provisionen geworben und

vermitteln Anträge an Telekom "Original" oder einen Service-Provider.

 

Die Verträge werden nicht mit dem Händler abgeschlossen, sondern

nur über ihn vermittelt! Nach Vertragsabschluss wird ein guter

Händler versuchen, bei Problemen zu helfen.

Oft ist es sinnvoller, den Vertragspartner (Service-Provider oder

Netzbetreiber) direkt anzusprechen.

 

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Wo muss ich bezahlen, was kostet der Spass ?

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Ein angerufener D1-Teilnehmer zahlt für ankommende Anrufe innerhalb des

D1-Netzes nichts.

Ausnahme: Bei Aufenthalt des D1-Teilnehmers in einem ausländischen Netz (meist

ausserhalb der EU), muss der D1-Teilnehmer u.U. einen Anteil seiner ankommenden

Gespräche zahlen (ankommendes Roaming).

 

Abgehende Gespräche sind in der Regel vom Anrufer zu bezahlen (Ausnahme

bei kostenlosen Rufnummern im deutschen Netz mit der Vorwahl 0800 oder 00800, jedoch NICHT im Ausland)

 

Es wird entwder pauschal (= begrenztes Minutenpaket oder eine Flatrate) oder

nach verbrauchter Menge (Minuten) abgerechnet, die Zeittaktung ist

oft nur minutengenau (60/60), teilweise 60/1-Sekunden Taktung.

Selten findet man Angebote mit 10/10 Sekunden-Taktung oder sie sind

sogar durchgehend sekundengenau (gegen Aufpreis.)

 

Historische Tarife für das D1-Netz sind in der nicht mehr aktualisierten

D1TARIF.FAQ zu finden. (---> www.gajek.de)

Aktuelle Tarifinformationen nur unter http://www.telekom.de

 

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Multi-SIM

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Wer mehr als ein Endgerät mit der gleichen Rufnummer betreiben will,

kann bis zu drei Multi-SIM-Karten bekommen (je nach Tarif gegen Aufpreis)

Bei ankommenden Anrufen klingeln alle aktiven Karten gleichzeitig.

Paraleller Datenbetrieb ist möglich, paralleler Sprach-Betrieb

jedoch NICHT.

 

SMS/MMS senden/empfangen sind nur von einer einzigen Karte aus möglich.

Mit *221# @ kann der Status der aktuellen Karte abgefragt werden (@ = Hörertaste)

Mit *222# @ kann die aktuelle Karte für SMS aktiviert werden,

die anderen Karten sind dann für SMS/MMS gesperrt.

 

Hinweis: Die früher übliche Twincard hatte 2 separate Rufnummern, deren Karten

im Netz verknüpft waren. Sie wird nicht mehr neu angeboten, ein Wechsel zur Multi-SIM

ist ohne SIM-Karten-Tausch möglich (--> Hotline)

 

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 T-Mobile @home

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Sechs Jahre nach dem Start von "o2 Genion" bot auch Telekom (T-Mobile) auch

eine Festnetzrufnummer an, die mit einem Telekom-Mobilfunk-Anschluss verknüpft wird.

 

Der Kunde kann sich zu einem bestehenden oder neuen Telekom-Mobilfunk-

anschluss eine Festnetzrufnummer schalten lassen, worunter er erreichbar ist.

 

Früher wurde dazu eine "Homezone" definiert, wo ankommende Anrufe immer

kostenlos waren, inzwischen wird (in bestimmten Tarifen) nicht mehr unterschieden.

 

Ist der Kunde ausserhalb dieser Zone, kann/konnte er vorher entscheiden,

ob die Anrufe über die Festnetznummer trotzdem (kostenpflichtig bei älteren Tarifen)

durchgeleitet werden, auf der D1-Mailbox landen oder eine Ansage

darauf hinweist, dass der Teilnehmer nicht erreichbar ist.

 

Wichtig: Die Festnetznummer kann nicht umgeleitet werden.

Ist die verbundene Handynummer umgeleitet, passiert folgendes:

 

Anrufe über Festnetznummer: Handy klingelt - unabhängig von der Umleitung.

Anruf über Handynummer: Es klingt dort, wo in Umleitung festgelegt.

 

Buchung erfolgt über die Telekom-Hotline (Kurzwahl 2202 --> "Berater")

oder direkt im Internet http://kundencenter.telekom.de (Kundenportal, ggfs.

neu anmelden)

 

Ist die Option gebucht kommt SMS von 73594 mit der neuen Festnetznummer.

 

Vor jeder Homezoneverbindung (egal wohin) gab ein "Kliiing" (drei Töne auf

einmal), deutlich vom "Dong-Ding" der alten City-Zone zu unterscheiden.

 

Frühere Abfrage ob Homezone: *130# @

Antwort:

"Sie befinden sich ausserhalb des T-Mobile@Home Bereiches"

oder

"Sie befinden sich innerhalb des T-Mobile@Home Bereiches"

 

Ist "bundesweite Homezone" geschaltet, ergibt die Abfrage einen Fehler.

 

Anrufmanager 3313 ("Was passiert mit Anrufen zur Festnetznummer?")

1: Immer zum Handy (auch wenn ausserhalb, bei älteren Tarifen ggfs. Kosten!)

2: zur Mailbox (wenn ausserhalb)

3: Abwesenheits-Ansage (wenn ausserhalb)

 

Ist "bundesweite Homezone" geschaltet, ergibt die Abfrage einen Fehler.

 

Alternativ geht auch

*130*0# @ zur Abfrage, wohin Anrufmanager geschaltet

*130*1# Immer weiterleiten zum Handy (Kosten!)

*130*2# Weiterleiten zur Mailbox (wenn ausserhalb)

*130*3# Ansage, wenn ausserhalb

wie oben.

 

Ist "bundesweite Homezone" geschaltet, ergibt die Abfrage einen Fehler.

 

Wenn das @Home Handy in der @Home-Zone eingeschaltet ist,

kann z.B. mit  **61* Nummer **05# auf ein anderes D1-Handy umgeleitet

werden, das ausserhalb der @Home-Zone ist.

Vorsicht! Je nach Tarif werden Rufumleitungen berechnet!

 

Ist das @Home-Handy aus, kommt die entweder die Ansage "Der Teilnehmer ist

nicht erreichbar" oder D1-Mobilbox - je nach Einstellung unter Kurzwahl 3313

oder *130*x# (siehe oben)

 

Ist "bundesweite Homezone" geschaltet, ergibt die Abfrage einen Fehler.

 

Als alternative Option konnte "Family & Friends" gebucht werden,

damit liessen sich bis zu 5 T-Mobile-D1-Rufnummern in eine Gruppe schalten.

Jeder Teilnehmer bekommt eine eigene Festnetzrufnummer, die Gruppenteilnehmer

können innerhalb der @home Zone kostenlos untereinander ueber die Kurzwahlen

900...904 telefonieren. Anrufe zu anderen Gruppenteilnehmern (ausserhalb der

Zone) kosten einen günstigen Spezialtarif.

 

 

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welcher D1-Tarif?

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Für kostenbewusste Wenig-Telefonierer Prepaid: Magenta Start (--> Prepaid, D1PREPD.FAQ.txt)

 

Falls Laufzeitvertrag:

 

Es gibt verschiedene Tarifpakete, heute meist mit integrierten Flatrates für Sprache und/oder SMS.

Bei Daten werden gewisse ungebremste Mengen verkauft, danach wird es langsamer (sofern man kein Paket nachkauft)

 

Wenn ein Smartphone verwendet werden soll, ist unbedingt eine Datenoption erforderlich!

Bitte beachten, dass die Mindest-Vertragslaufzeit in der Regel 24 Monate beträgt, eine vorzeitige Kündigung ist nahezu unmöglich.

 

Gut beraten lassen und alle Informationen hinterfragen und das Kleingedruckte lesen.

 

 

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Was macht die *Mobilbox* ?

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Sie gehört zu jedem neuen D1-Anschluss serienmässig dazu.

Einige Service-Provider schalten sie u.U. nur auf Antrag ein und

berechnen die Einrichtung gesondert oder schalten sie bei längerer

Nichtnutzung aus. (Wiedereinschaltung könnte kostenpflichtig sein.)

 

Die D1-Mobilbox ist ein "elektronischer" Anrufbeantworter,

neudeutsch "Voicemailbox" genannt. Durch Anrufumleitung

auf die Mobilbox können Anrufer eine Nachricht hinterlassen, bei

 

- generelle Umleitung (21) - alle Anrufe gehen zur Mailbox

- nicht erreichbar (62), weil keine Versorgung oder Gerät aus

- wenn x Sekunden niemand abnimmt (61) (x = 5..30)

- besetzt (67) (es wird gesprochen)

 

Die "Mobilbox" ist kostenlos. Sie speichert

- eigenen Begrüssungstext (maximal 2 Minuten)

- eigenen "Boxnamen" (maximal 20 Sekunden)

- nichtabgehörte Nachrichten maximal 21 Tage (lt. AGB)

- abgehörte Nachrichten maximal 7 Tage (lt. AGB)

- maximal 30 Sprach-Nachrichten (a 2 Minuten) (lt. AGB)

- maximal 10 Fax-Nachrichten (a 15 Seiten) (lt. AGB)

  bei weiteren eintreffenden Nachrichten wird die jeweils

  älteste Nachricht automatisch gelöscht

- Seit 16.3.1998 ist Faxempfang ohne Mehrpreis möglich!

  Die Fax-Rufnummer lautet je nach Vorwahl

 

    0151-13-eigene D1-Nummer

    0160-13-eigene D1-Nummer

    0170-13-eigene D1-Nummer

    0171-13-eigene D1-Nummer

    0175-13-eigene D1-Nummer

 

  Bei manueller Anwahl der Mailbox kann mit Tonwahl "3" der Faxempfang

  der Box sofort gestartet werden.

  Das "Ausdrucken" von empfangenen Fax-Nachrichten über einen Anschluss

  im Festnetz der Deutschen Telekom oder in einem anderen Netz in Deutschland

  ist kostenpflichtig.

  Anrufweiterleitungen zu anderen (fremden) D1-Mailboxen sind in der Regel

  kostenlos (sofern es funktioniert)

 

 

Die Mobilbox alarmiert

- bei neu eingetroffenen Nachrichten durch Informations-Anruf

  dann können sofort nach Drücken der Taste "1" (Tonwahl)

  die neuen Nachrichten abgehört werden.

  *Kosten-Hinweis:*

  Der Informationsanruf mit dem Hinweis auf neue Nachrichten

  ist kostenlos.

  Sobald aber die Taste "1" gedrückt wird, werden die normalen

  Mobilbox-Tarife berechnet!

  Bei Aufenthalt im Ausland kommen Roaming-Kosten dazu, wobei der Boxabruf

  während des Benachrichtigungsanrufes (zum deutschen Tarif) meist

  günstiger ist, als ein Rückruf aus dem Ausland zum deutschen Box-System:-)

 

- alternativ

  - als Text-Nachricht (SMS) auf dem Display

    Es wird nach jeder neuen Nachricht eine neue SMS gesendet,

    welche die alte SMS aktualisiert. (Sofern im Netz eingebucht)

  - als Anruf (mit Möglichkeit, die Nachrichten direkt abzuhören)

 

Abhören der Mobilbox ist vom Mobiltelefon mit der eigenen Karte

  unter der Kurzwahl 3311

  - innerhalb des D1-Netzes

  - teilweise auch im Ausland (zum Roaming-Auslandstarif nach Deutschland!)

 

  Im Inland ist dabei keine Geheimzahl erforderlich.

 

Aus dem Festnetz oder anderen Netzen kann die Mobilbox zum

jeweiligen D1-Zugangstarif abgehört werden.

Wählen Sie

  bei Vorwahl 0151: 0151-13-[D1Nr] oder +49-151-13-[D1Nr].

  bei Vorwahl 0160: 0160-13-[D1Nr] oder +49-160-13-[D1Nr].

  bei Vorwahl 0170: 0170-13-[D1Nr] oder +49-170-13-[D1Nr].

  bei Vorwahl 0171: 0171-13-[D1Nr] oder +49-171-13-[D1Nr].

  bei Vorwahl 0175: 0175-13-[D1Nr] oder +49-175-13-[D1Nr].

 

Kunden mit portierter Rufnummer --> MNP.FAQ.txt

 

Abhören aus dem Ausland siehe unter Roaming (weiter unten)

 

Innerhalb des deutschen D1-Netzes (und einiger ausländischer Netze) kann

auch auf die 3311 (ohne Vorwahl!) umgeleitet werden, das D1-System wandelt

dann die Rufnummer automatisch in +49-1..-13... um.

Teilweise ist Umleitung zu 3311 auch im Ausland möglich, auf jeden Fall

die geschaltete Umleitung überprüfen!)

 

Klappt "3311" nicht, kann +49 171 252 3311 probiert werden (egal welche

Vorwahl Sie haben!), danach den Anweisungen zur Nummerneingabe folgen.

 

Direkt geht es je nach eigener Vorwahl mit

einer der Rufnummern

+49-151-13-[D1Nummer]

+49-160-13-[D1Nummer]

+49-170-13-[D1Nummer]

+49-171-13-[D1Nummer]

+49-175-13-[D1Nummer]

 

Umleitungen zur D1-Mobilbox sind innerhalb des deutschen D1-Netzes

kostenlos. (Definitiv gültig nur für Original D1-Kunden, Kunden von

Service-Providern sollten im Zweifelsfall ihren Vertragspartner befragen!)

 

Funktionsplan der D1-Mobilboxen (Vertrag/Xtra)

in UMLBOX.FAQ.txt

 

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Anrufe in Abwesenheit ohne Mailbox (Lost Call SMS)

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Für T-Mobile Kunden, die alle Umleitungen zur Mailbox gelöscht und das

Handy ausgeschaltet haben, richtet T-Mobile automatisch die Funktion

"Lost-Call-SMS" ein. (Abfrage *#62# --> "+49Vorwahl>>Rufnummer")

 

Anrufer hören die kostenfreie Ansage "Versuchen Sie es später noch einmal.."

der nicht erreichte Teilnehmer bekommt nach dem Wiedereinschalten eine SMS

die ihn über verpasste Anrufe informiert. Die SMS ist kostenfrei.

Es werden nur "normale" Rufnummern aber keine Sondernummern gespeichert.

 

Jede Rufnummer wird nur einmal in der SMS angezeigt. Die Anzahl der

entgangenen Anrufe je Rufnummer wird nicht übermittelt. Es wird jeweils

über die Anrufer der letzten fünf Tage informiert, wobei jede Rufnummer

maximal sieben Tage gespeichert wird.

Dieser Dienst funktioniert nur, wenn der Anrufer seine eigene Rufnummer

übermittelt. (CLIP aktiv, CLIR inaktiv)

 

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Was muss ich wählen?

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Anwahl von Teilnehmern im Festnetz

 

Immer *mit* Vorwahl, auch am Aufenthaltsort.

Beispiel: Aufenthaltsort München, Teilnehmer 123456 in München

Es *muss* 089-123456 oder +49 89 123456 gewählt werden.

Bei Aufenthalt im Ausland: Immer +49 89 123456 wählen.

 

Hinweis: Die Funktion "+" ersetzt die Zugangskennzahl für das Ausland,

die je nach Land unterschiedlich sein kann.

 

Anwahl von Teilnehmern im Mobilfunk immer mit der kompletten Rufnummer:

+4915.., +4916.., +4917...

Aufgrund der Rufnummernportierung ist nicht mehr klar erkennbar,

in welchem Netz der Teilnehmer zu erreichen ist. Der Tarif richtet

sich nach dem Tarif zum *erreichten* Netz.

 

Netzabfrage unter Kurzwahl 4387, den Anweisungen folgen.

 

 

PTT / PoC - Push to Talk Betrieb

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Der von Nokia entwickelte Push-To-Talk (PTT) over Cellular (PoC)

Betrieb wird nicht mehr unterstützt.

Push-To-Talk ist über Drittanbieter weiterhin möglich.

Dazu muss ein separater Vertrag mit dem Drittanbieter abgeschlossen werden.

 

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Wichtige Rufnummern fürs T-Mobile (D1) Netz

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                                  im D1-Netz      im Festnetz

Allgemeine Nummern

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Notruf                                 112          112

auch bei gesperrtem Telefon  möglich, aber SIM-Karte muss aktiv sein!

Notruf über anderes fremdes GSM-Netz möglich, wenn verfügbar ist.

Ohne SIM-Karte NICHT MEHR möglich!

 

Hinweise: Die Rufnummer 112 hat Priorität, auch im "fremden" Netz.

Die 110 (Polizei) ist nur mit eingebuchter SIM-Karte im D1-Netz zu erreichen

 

                                         D1       Festnetz

Kartensperre bei Diebstahl Inland       2202    0800-3302202

Kartensperre bei Diebstahl Ausland               +49-180-3-302202 oder +49-171-2522202

 

Abfrage der eigenen Rufnummer           *135# @   im Festnetz nicht möglich (nicht bei T-Multibrand)

Abfrage der D1-Rechnung ("Cost Check")  2000      im Festnetz nicht möglich (nicht bei T-Multibrand)

 

Info zur Mobilbox (Ansagen, Faxversand) 2202         0800-3302202

                

Kunden-Service der Service-Provider

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                                    im D1-Netz    Festnetz

debitel --> Mobilcom-Debitel        22210           040-55 55 41 000

Mobilcom --> Mobilcom-Debitel       22240           040-55 55 41 000

Talkline --> Mobilcom-Debitel       22255           040-55 55 41 000

 

weitere Marken: --> PROVIDER.FAQ.txt

 

 

Mehrwertdienste

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Achtung! Für diese Rufnummern gelten z.T. höhere Sondertarife!

 

                                    im D1-Netz    Festnetz

ADAC-Pannenhilfe                        222222     01802-222222

SeeNot-Rettung (im Küstenbereich)      124124

 

Dienstevermittlung Mehrwertdienste       2500   Grundpreis +

                                                Kosten ab Mehrwert-Verbindung

Verkehrs Info                            2211

Weiter-Vermittlung                       2555  NEU: 11833   

Rufnummern-Auskunft                      2555       11833 (Dt.Telekom AG)

 

Pannenservice (Service 24)               2424      01802-222222

Travelservice (Hapag Lloyd)              2525   nur Ausland +49-171-2522525

Verkehrsinfo  (ADAC)                     2526   nur Ausland +49-171-2522526

Verkehrshinweise (automatisch)           2211   nur im D1-Netz

SekretariatsService (DeTeMedien)         2527   nur Ausland +49-171-2522527

 

Facts & Fun (News-Line)                  2233   Nachrichten (Automatische Ansagen)

 

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 - Schlechte Funkversorgung?

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Vor Vertragsabschluss sollte das geplante Einsatzgebiet mit einer

Prepaid-Karte (Magenta Start (XTRA) / Congstar) geprüft

werden, dabei auch abgehende/ankommende Telefonate führen!

Beachten, ob das gewählte Angebot LTE (4G) unterstützt!

 

Im Internet können unter www.telekom.de/netz Netzabdeckungskarten abgerufen werden,

die von der Realität abweichen können.

 

Aufgrund einer neuen Frequenzzuteilung und neuer Vergaberichtlinien verpflichten

sich die Anbieter zu einer Flächendeckung von ca. 98%, damit sollte sich die

Netzabdeckung in den nächsten Jahren mit top-aktueller Hardware (LTE) und passendem LTE-Tarif

verbessern.

 

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Tips zur D1 Umleitung

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Ankommende Gespräche können im D1-Funknetz auf eine andere Mobilfunk-

oder Festrufnummer entweder generell oder unter bestimmten Bedingungen

umgeleitet werden. (Umleitungen zu teuren Sondernummern (0900) oder

nach bestimmten Staaten können aus Abrechnungs/Sicherheitsgründen gesperrt

sein)

 

In unseren Beispielen bedeutet: "@" = Hörer-Abheben-Taste ("Send")

 

Schnelleinschaltung alle möglichen Rufumleitungen zur Mobilbox:

 

 **004*3311*11*30# @

 

 Hinweis: Geht nicht bei allen Telefonen.

 Effekt: Umleitung (Sprache=11) bei

 - "Nichterreichbar" auf die Mobilbox

 - "Besetzt" auf die Mobilbox

 - "nicht abheben" nach 30 Sek. auf die Mobilbox

Mobilbox ein, wenn keine Rufannahme:

 Kunden mit Vorwahl 0151... **61*+4915113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0160... **61*+4916013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0170... **61*+4917013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0171... **61*+4917113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0175... **61*+4917513[eigene D1-Nummer]# @

 

Durch eine erweiterte Eingabe kann die Dauer bis zur Umschaltung

verändert werden. Möglich sind 5,10,15,20,25 oder 30 Sekunden

 

Beispiel: **61*+4917113[eigene D1-Nummer]*11*25# @ bewirkt

Umleitung nach ungefähr 25 Sekunden für einen Teilnehmer

mit Vorwahl 0171

 

 Mobilbox aus, wenn keine Rufannahme: ##61# @

 Mobilbox zeitweise aus, wenn keine Rufannahme #61# @

 Wiedereinschalten der alten Umleitung mit *61# @

 (Hinweis: Funktioniert ggfs. nicht mit allen Telefonen!

 

 Mobilbox ein bei Nichterreichbarkeit:

 

   Kunden mit Vorwahl 0151... **62*+4915113[eigene D1-Nummer]# @

   Kunden mit Vorwahl 0160... **62*+4916013[eigene D1-Nummer]# @

   Kunden mit Vorwahl 0170... **62*+4917013[eigene D1-Nummer]# @

   Kunden des Teilnetzes 0171... **62*+4917113[eigene D1-Nummer]# @

   Kunden des Teilnetzes 0175... **62*+4917513[eigene D1-Nummer]# @

 

 Mobilbox aus bei Nichterreichbarkeit:  ##62#  @

  Mobilbox zeitweise aus, wenn nicht erreichbar #62# @

  Wiedereinschalten der alten Umleitung mit *62# @

  (Hinweis: Funktioniert ggfs. nicht mit allen Telefonen!

 

 Mobilbox ein bei besetztem Anschluss:

 

 Kunden mit Vorwahl 0151... **67*+4915113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0160... **67*+4916013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0170... **67*+4917013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0171... **67*+4917113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0175... **67*+4917513[eigene D1-Nummer]# @

 

 

 Mobilbox aus bei besetztem Anschluss:  ##67#  @

  Mobilbox zeitweise aus, wenn besetzt   #67# @

  Wiedereinschalten der alten Umleitung mit *67# @

 (Hinweis: Funktioniert ggfs. nicht mit allen Telefonen!

 

Alle Gespräche auf die Mobilbox :

 Kunden mit Vorwahl 0151... **21*+4915113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0160... **21*+4916013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0170... **21*+4917013[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0171... **21*+4917113[eigene D1-Nummer]# @

 Kunden mit Vorwahl 0175... **21*+4917513[eigene D1-Nummer]# @

 

 

Umleitung alle Gespräche aus :      ##21# @

 Umleitung alle Gespräche zeitweise #21# @

 Wiedereinschalten der alten Umleitung mit *21# @

 (Hinweis: Funktioniert ggfs. nicht mit allen Telefonen!

 

Alle Umleitungen löschen:            ##002#@

Alle bedingten Umleitungen löschen:  ##004#@

(Hinweis: ##004# @ funktioniert ggfs. nicht mit allen Telefonen!)

 

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Umleitungen zu anderen Rufnummern

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Wie oben, statt der +4917... eine andere gültige Rufnummer eingeben.

 

Beispiel: Umleiten auf Festnetz-Anschluss Berlin 030/123456,

wenn nicht erreichbar.

 

**62*+4930123456# @

 

Bei den meisten Geräten gehts auch über Menüs

 

Die Eingabe von +49 vor der Rufnummer stellt sicher, dass auch

bei Aufenthalt im Ausland richtig umgeleitet wird.

 

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D1-interne Dienste

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Nachfolgende Dienste stehen nur Kunden von Telekom Mobilfunk (Original) zur

Verfügung:

- D1-Cost-Check (2000)

 

| Die Kurzwahl 2020 wurde für Telekom Originalkunden abgeschaltet.

Kunden von Service-Providern erfahren hier die aktuelle Rufnummer ihrer zuständigen Hotline.

 

Verbindliche Aussagen zu Diensten und Kosten können nur

Vertragsunterlagen des jeweiligen Service-Providers geben.

 

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Erweiterte Funktionen SMS-MO, SMS-CB, CLI, Makeln

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*SMS-MO*

 

Versenden von Kurzmitteilungen üblicherweise bis 160 Zeichen

von Handy zu Handy. (Heutige Modelle können auch längere Mitteilungen

durch Verkettung von einzelnen SMS schicken, zu mehrfachen Kosten!)

 

Die D1-Kurzmitteilungszentralnummer lautet in der Regel +49 171 0760000.

(auch wenn eigene Vorwahl 0160, 0170 oder 0175 sein sollte)

 

Es sind auch Kurzmitteilungen in andere Mobilfunk-Netze

(D2, E+, o2) und zum Funkrufdienst Cityruf möglich. (Aktuelle Details siehe SMS.FAQ.txt)

 

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e-mail -> SMS

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D1-Teilnehmer muss den e-mail Empfang freischalten.

Dann lautet die e-mail-Adresse 017....@t-mobile-sms.de

Alias-Name ist möglich (z.B. "wunschname@t-mobile-sms.de")

(siehe SMS.FAQ.txt)

 

VORSICHT! Jede ankommende e-mail als SMS kostet den D1-Teilnehmer Geld!

 

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SMS -> e-mail

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Auf e-mail -> SMS  kann auch geantwortet werden.

(Details siehe SMS.FAQ.txt)

 

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SMS -> Fax

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SMS an 99+Faxrufnummer schicken.

VORSICHT! Eine Faxnachricht wird zu einem (hohen) Sonderpreis abgerechnet.

(Details siehe SMS.FAQ.txt)

 

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*CLI*

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*CLIP* (Presentation)

Beim Ankommen von Anrufen aus dem ISDN-Netz oder anderen Mobilfunknetzen

welche diesen Dienst unterstützen, wird die Rufnummer des Anrufenden

angezeigt, sofern dieser das wünscht / geschaltet / beantragt hat.

Intelligente Telefone zeigen den Namen des Anrufers an, sofern dieser

im Telefonspeicher bekannt ist.

 

*CLIR* (Restriction)

Der D1-Kunde kann anderen Teilnehmern auf Wunsch die eigene Rufnummer

(nicht) übermitteln.

 

*Fallweise Rufnummernunterdrückung/Anzeige*

 

Es ist dem D1-Kunden möglich, die genannten Funktionen

fallweise (vor jedem Gespräch) ein- oder auszuschalten.

 

Dazu ist folgendes zu beachten (@ = Hörer abheben)

 

Mit *#31# @ Taste feststellen, welche Funktion vom Netz vorgegeben ist.

Erfolgt als Antwort "Eigene Nummer übertragen" oder etwas ähnliches,

kann die Unterdrückung vom Anwender möglicherweise nicht geschaltet

werden. (Notfalls Hotline befragen.)

 

Das Umschalten kann bei modernen Telefonen per Menü erfolgen.

 

Ansonsten bei der jeweiligen Anwahl mit folgenden Codes:

 

 *31#Rufnummer@  Die eigene Rufnummer wird beim Angerufenen angezeigt

 #31#Rufnummer@  Die eigene Rufnummer wird nicht angezeigt.

 

ACHTUNG! Beim Versuch die Rufnummernunterdrückung einzuschalten, kann

es passieren, dass nicht mehr telefoniert werden kann.

 

 Das ist dann der Fall, wenn

 "dauernde Rufnummernübertragung / keine Unterdrückung"

 geschaltet ist. (Wird nur auf Sonderwunsch aktiviert)

 Grundzustand ist Rufnummer dauernd aus, fallweise einschaltbar.

 Auf Wunsch schaltet die Hotline: Rufnummer dauernd sichtbar, fallweise

 unterdrücken.

 

 Hinweis: Bestimmte Telefone unterstützen die Funktion "Inkognito"

 (fallsweise Übertragung/Unterdrückung der Rufnummer) nicht!

 

 

*Anklopfen, Makeln, Halten*

 

 Sofern das eigene Telefon es kann und vom Vertragspartner freigeschaltet,

 ermöglicht die Funktion

 "Anklopfen, Halten / Makeln", die Entgegennahme eines weiteren Gesprächs,

 oder den Aufbau einer zusätzlichen Verbindung und Umschalten zwischen

 beiden Gesprächen.

 

 Verschiedene Service-Provider schalten diese Funktion möglicherweise

 nur auf Antrag und gegen gesonderte Kosten (einmalig / monatlich) frei.

 

 Aktivierung:

 *43# @

 

 Abfrage:

 *#43# @

 

 Löschen / Aufheben

 #43# @

 

 Bitte beachten, dass hierbei nur einmal * oder # am Anfang der Code-Sequenz

 verwendet wird. "@" steht für "Hörer abheben".

 

 Umschalten während des Gesprächs

 

 Meistens durch erneutes "Abheben" (siehe Anleitung des Mobiltelefons)

 

 Beenden des laufenden Gesprächs und Wechsel zum nächsten mit 1 @

 Beenden des geparkten Gesprächs und Fortsetzung des laufenden 0 @

 

 Bitte beachten, dass gehalten Gespräche auch dann Geld kosten, wenn nicht

 gesprochen wird, ankommende Gespräche sind im Inland frei, im Ausland

 jedoch nicht! (Roaming)

 

 *Konferenz-Verbindung*

 

  Wird für Original D1-Kunden in allen Tarife automatisch freigeschaltet.

  (Bei Service-Providern kann das anders gehandhabt werden!)

  Kosten für Original D1-Kunden:

  - Nur die selbst aufgebauten Verbindungen zum normalen Tarif.

  - Kein Ereigniszuschlag (pro Konferenz)

  - Kein Aufschlag auf die monatliche Grundgebühr

  - Kein Einrichtungspreis

  - Maximal 5 Gesprächspartner pro Konferenz (also 6 Teilnehmer)

 

  Sofern das eigene Mobil-Telefon das beherrscht, können zeitgleich

  maximal 5 Verbindungen aufgebaut werden, wobei alle Teilnehmer miteinander

  sprechen können (egal aus welchem Netz die Teilnehmer stammen)

 

  Während der Verbindung Hörer-Abheben (Send) drücken und neue Verbindung

  aufbauen. Wenn Verbindung steht mit 3 Hörertaste "beteiligen".

 

   0 Hörertaste: Gespräch im Hintergrund "abwerfen",

   1 Hörertaste: neue Verbindung beenden und zur alten wechseln

   2 Hörertaste: wechseln und halten

   3 Hörertaste: Neue Verbindung an der Konferenz beteiligen.

   Es ist u.U. auch möglich, gezielt zu einzelnen Konferenzteilnehmern

   zu schalten. (Je nach Telefon)

 

  Für Details die Bedienungsanleitung des eigenen Telefons zu Rate ziehen

  oder die Hotline befragen.

 

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D1 Cost Check

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Um einen schnellen Überblick über die eigene Telefonrechnung zu bekommen,

bietet D1 die Funktion "Cost Check" an.

Hierzu die Rufnummer 2000 wählen (keine Vorwahl).

Nur in ruhiger Umgebung anrufen, da Sprachcomputer sonst nicht funktioniert.

 

Hinweis: Die Funktion "Cost Check" steht nur Original D1 Kunden zur

Verfügung.

 

 

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Wer bin ich?

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Es gibt mehr Mobiltelefonierer, als man glaubt, die ihre eigene Rufnummer

nicht kennen.

 

Die eigene Rufnummer kann mit dem Befehl *135# Hörertaste abgefragt werden.

Die Funktion steht auch Kunden von Service-Providern im D1-Netz zur Verfügung.

 

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Infos rund um D1?

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Die kostenlose D1-Rufnummer 4300 wurde schon 2005 (?) abgeschaltet, auch die 3388 ist nicht mehr aktiv.

 

Informationen im Internet unter www.telekom.de --> Mobilfunk

 

 

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Roaming für D1-Kunden

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Teilnehmer des D1-Netzes (GSM) können in ausländischen Partnernetzen

selbst telefonieren oder sich anrufen lassen, sofern

 

  - im besuchten Land kompatible GSM-Netze

    und Verträge mit D1-Telekom vorhanden sind.

     (Für den Betrieb in ausländischen Netzen sind passende Geräte (Multiband GSM/WCDMA/LTE) notwendig!)

 

- die eigene Karte für Roaming freigeschaltet ist.

 

Original-Kunden von Telekom werden automatisch für Roaming freigeschaltet.

Service-Provider-Kunden müssen das ggfs. extra beantragen oder werden erst nach einer Wartezeit freigeschaltet.

 

Zum Telefonieren im Ausland zahlt der Kunde entweder

 

- die von der EU vorgegebenen Tarife (pro Minute)

- eine Auslandsoption (die ein Kontingent enthält oder das für Deutschland gebuchte Kontingent ins Ausland "verlängert".

 

Hat der Kunde die EU-Option (Voreinstellung) gewählt

 

müssen auch im Ausland ankommende Anruf bezahlt werden.

Der ursprüngliche Anrufer zahlt nur den Teil ins deutsche D1-Netz, der angerufene D1-Netz-Kunde die Weiterleitung

ins Ausland zum jeweils gültigen D1-Roaming-Preis.

 

Beim ersten Einbuchen in das ausländische Netz erhält man eine Info-SMS die auf die aktuellen Roaming-Kosten des

eigenen Vertrages hinweist.

 

Die komplette Abrechnung erfolgt über den Service-Provider des D1 Kunden,

bei Original-D1-Kunden direkt von Telekom-Mobilfunk.

 

 

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SIM-Roaming

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Im Ausland könnte Sender- und Netztechnik vorhanden sein, die das eigene Endgerät nicht "versteht".

So gibt es z.B. in Korea ein CDMA-Netz, welches Telekom-D1-GSM-Simkarten "versteht"

Pasende Geräte können mitgebracht oder vor Ort gemietet werden.

 

Die D1-SIM-Karte kann in passende Geräte eingelegt und benutzt werden.

 

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Weitere Fragen?

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Homepage von Telekom /T-Mobile im Internet:

 

http://www.t-mobile.de

e-mail über Funktion "Kontakt"

 

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Alle Angaben _ohne Gewähr_, alle Preise inkl. Mehrwertsteuer

 

Mehr historische Hinweise zu D1 im Mobilfunk FAQ Archiv --> www.gajek.de

 

Alle Angaben _ohne Gewähr_, alle Preise inkl. Mehrwertsteuer

 

Hinweise: Diese Informationen finden sich aktuell im Internet nur noch unter folgender URL-Adresse:

 

http://www.gajek.de

 

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Kontakt  : Henning Gajek

e-mail   : mobilfaq@gajek.de

 

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ENDE der T-MOBILE FAQ